AGB / Mandatsbedingungen
Allgemeine Mandatsbedingungen. Dies ist eine Vorlage und muss vor Verwendung anwaltlich geprüft und an die Kanzlei angepasst werden.
1. Geltungsbereich
Diese Allgemeinen Mandatsbedingungen gelten für alle Verträge über anwaltliche Leistungen zwischen Rechtsanwalt Stefan Müller (nachfolgend „Kanzlei") und dem Mandanten, soweit nicht individuell etwas anderes vereinbart wird.
2. Zustandekommen des Mandats
Ein Mandatsverhältnis kommt erst durch eine ausdrückliche Auftragserteilung und deren Annahme zustande. Die unverbindliche telefonische Ersteinschätzung begründet noch kein kostenpflichtiges Mandat.
3. Vergütung
Die Vergütung richtet sich nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG), soweit keine abweichende Vergütungsvereinbarung getroffen wird. Über voraussichtlich entstehende Kosten wird der Mandant vor Beauftragung informiert.
4. Mitwirkungspflichten des Mandanten
Der Mandant stellt der Kanzlei alle für die Bearbeitung erforderlichen Informationen und Unterlagen vollständig und rechtzeitig zur Verfügung und weist auf Fristen hin, die ihm bekannt sind.
5. Haftung
Die Haftung der Kanzlei richtet sich nach den gesetzlichen Bestimmungen (§ 52 BRAO). Eine etwaige Begrenzung der Haftung bedarf einer gesonderten, den gesetzlichen Anforderungen entsprechenden Vereinbarung.
6. Beendigung des Mandats
Das Mandat kann von beiden Seiten nach den gesetzlichen Regelungen beendet werden. Bereits erbrachte Leistungen sind zu vergüten.
7. Datenschutz und Verschwiegenheit
Die Kanzlei unterliegt der anwaltlichen Verschwiegenheitspflicht und verarbeitet personenbezogene Daten gemäß unserer Datenschutzerklärung.
8. Schlussbestimmungen
Es gilt deutsches Recht. Sollten einzelne Bestimmungen unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.